Erstellt am 20. August 2014, 09:26

von Martin Ivansich

Das Losglück fehlte. Michael Schitzhofer schaffte in Deutschland die Quali, blieb dann aber im Hauptbewerb hinter seinen Erwartungen zurück.

Durchwachsen. Für Michael Schitzhofer lief in Deutschland nur die Qualifikation nach Wunsch, im Hauptbewerb blieb er hinter seinen Erwartungen zurück.  |  NOEN, Tom Brendt

Für den Schützener Michael Schitzhofer lief es beim World Cup-Bewerb in Sankt Peter Ording im Norden Deutschlands zunächst rund. Bei sommerlichen Temperaturen und einer Zuschauerkulisse von knapp 160.000 Besuchern an diesem Wochenende war die gesamte Weltelite des Kitesurfens versammelt.

Schitzhofer startete in der Quali, überstand zwei Runden und zog somit in den Hauptbewerb ein. In der Single-Elimination konnte er den ersten Lauf für sich entscheiden, danach war aber gegen seinen Teamkollegen, die Nummer drei der Welt, Alex Neto aus Brasilien Endstation.

Der 27-Jährige trat nun den Gang in die Verlierer-Runde an, wo ihm das Losglück nicht zur Seite stand. Im Österreicher-Duell unterlag er Stefan Spiessberger — am Ende bedeute dies Platz 17 für den Burgenländer. „Das war nicht ganz das gewünschte Ergebnis“, bilanzierte Schitzhofer. Weiter geht es für ihn in der ersten September-Woche, da macht die PKRA-Tour einen Halt in Tarifa (Spanien). Trainiert wird zuvor am Neusiedler See.