Oberpullendorf

Erstellt am 31. August 2016, 02:31

von Dieter Dank und Josef Hauser

Die Trainerdebüts verliefen ungleich. Dörfls neues Trainergespann Martin Putz und Elemer Horvath siegte, während Tschurndorf um Reinhard Schock unterlag.

Viel zum tun. Auf Tschurndorfs Neo-Trainer Reinhard Schock wartet noch jede Menge Arbeit.  |  dd

Der bisherige Coach des SC Dörfl, Reinhard Schock, verließ das Spitzenteam der 2. Klasse Mitte und heuerte eine Klasse höher beim ASK Tschurndorf/Kalkgruben an.

Die Beweggründe für den Wechsel argumentierte Schock wie folgt: „Ich habe alle Komponenten abgewogen und mich aus sportlicher Sicht sowie aus meinem Herzen heraus für meinen Heimatverein entschieden. Dörfl ist ein sehr gut geführter Klub und war eine ganz wichtige Trainerstation für mich. Es war zudem die schwerste Entscheidung meines Lebens und ich möchte mich bei Dörfl für die schöne Zeit bedanken.“ Sportlich verlief der Einstand von Schock in Tschurndorf alles andere als optimal.

Mit einer 1:5-Packung wurde die Heimreise von Aufsteiger Kroatisch Geresdorf angetreten. „Nur die ersten 20 Minuten haben wir das Vorgenommene auch umgesetzt. Wir schauen jetzt von Spiel zu Spiel und ich wünsche mir, dass jeder Spieler Herz zeigt und sich für den ASK zerreißt“, verlautbarte Schock.

Dörfl bestellte ein Duo in das Traineramt

Der SC Dörfl geht übergangsweise mit seinem Legionär Elemer Horvath und Kapitän Martin Putz den Trainerweg. „Wir wollen nicht schnell und unüberlegt handeln. Elemer und Martin gestalten das Training und unser Routinier Bernd Dillhof, der eine Menge Erfahrung hat, steht während der Matches an der Seitenlinie. Dies ist derzeit sicher die beste Lösung“, so Dörfls Obmann Kurt Putz.