Erstellt am 21. Mai 2014, 11:14

von Jochen Schütz

Dem Wetter getrotzt. Triathlon wurde Duathlon / Der Crazy Krebsler Florian Pandur bot auf der Wiener Donauinsel eine starke Performance.

Starke Leistung. Florian Pandur zeigte auf dem Rad eine starke Leistung. Seine volle Konzentration liegt aber auf dem Iron Man, der im Juni in Klagenfurt stattfinden wird.  |  NOEN, CKR
Am Samstag war es so weit, die Triathlonsaison in Österreich wurde standesgemäß in der Hauptstadt auf der Donauinsel eröffnet. Leider meinte es der Wettergott die ganze Woche schon nicht gut mit den Sportlern, die den Saisonstart kaum erwarten konnten. Bereits am Vortag wurde aufgrund der Wassertemperaturen das Schwimmen abgesagt.

Vor dem Lauf wurde dann noch mitgeteilt, dass eine verkürzte Veranstaltung stattfindet, da Teile der Donauinsel – aufgrund der schweren Unwetter – überschwemmt waren. Um 12 Uhr wurde die Veranstaltung gestartet. Am Programm stand fünf Kilometer Laufen, 66 Kilometer Radfahren und zum Abschluss noch einmal 20 Kilometer Laufen.

"Ich bin mit meiner Leistung zufrieden"

Für den ersten Laufteil benötigte Florian Pandur, der von den Crazy Krebslern im Einsatz war, 19:09 Minuten. Die 66 Kilometer am Rad wurden in 1:47:58 Stunden abgespult und die weiteren 20 Kilometer entlang der Donau wurden in 1:20:35 Stunden bezwungen. Somit belegte er den 15. Gesamtplatz und Platz sechs in der Altersklasse M-30.

Pandur: „Ich bin mit meiner Leistung zufrieden. Der Wettergott war uns nicht positiv gestimmt, aber die Veranstaltung war trotzdem top.“ Die Form stimmt, der ehrgeizige Sportler steht voll im Training für den Ironman Austria am 29. Juni in Klagenfurt. „Die Kulisse allein ist das harte Training auf jeden Fall wert.“