Erstellt am 30. September 2013, 23:24

Der Trainereffekt blieb diesmal aus. 2. Liga Mitte / Neo-Draßmarkt-Coach Peter Herglotz musste bei seinem Debüt eine 2:5-Niederlage gegen Lockenhaus verdauen.

Nachdenklich. Der ehemalige Rapid-Nachwuchstrainer, der sogar mit der Trainingshose seines Ex-Vereins an der Seitenlinie stand, hat beim SV Draßmarkt noch einiges zu tun. Bei seinem Trainer-Debüt musste er eine 2:5-Pleite in Lockenhaus hinnehmen. Foto: Didi Heger  |  NOEN, Didi Heger
Von Otto Gansrigler

Seit vergangener Woche bekleidet Peter Herglotz das Traineramt beim SV Draßmarkt (bvz.at berichtete exklusiv). Gegen Lockenhaus feierte er sein Debüt. Am Ende schlichen seine Spieler mit einer 2:5-Schlappe vom Platz.

Neo-Trainer mit Analyse

Der Coach, der auch schon Deutschkreutz betreute, analysierte die Lage: „Bei uns sieht es derzeit düster aus. Spielen wir so wie am vergangenen Wochenende, werden wir keine Punkte holen. Unser Ziel muss es sein, uns bis zum Winter drüberzuretten und Schadensbegrenzung zu betreiben. Ich muss ja nicht erwähnen, dass es für einen kleinen Verein nicht einfach ist, wenn alle drei auswärtigen Spieler nicht zur Verfügung stehen. Verletzungen wie bei Szücs und Mladenovic können passieren, aber die Sperre von Majstorovic ist ein Wahnsinn. Wenn, dann müssten alle gesperrt werden, nicht nur ein beteiligter Spieler. Wenn, dann hätte das vor der Saison passieren müssen. Unser Verein hat mit ihm geplant und nun fehlt er uns.“