Erstellt am 06. März 2013, 00:00

Es gibt keinen Freibrief für die Stammleiberl. BVZ Burgenlandliga / Die jungen Spieler der U23 drängen in den Kader der Kampfmannschaft.

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Der Kader des ASK Horitschon wurde im Winter um vier Spieler erweitert. Neben Johnny Mertl wurden auch drei zukünftige Hoffnungsträger geholt. Für Trainer Franz Ponweiser steht nach der Vorbereitung fest: „Es gibt keinen Freibrief für ein Stammleiberl in der Kampfmannschaft. Die jungen Spieler drängen sich ganz gewaltig auf.“ Zoltan Racz zeigte laut Ponweiser vor allem gegen Schwechat und Bad Vöslau auf. Marcel Pazmann war für Ponweiser die große Überraschung: „Er hat keine Einheit verpasst. Er ist sehr nah dran an der Kampfmannschaft. Einzig in den Zweikämpfen muss er sich noch steigern.“ Bei Michael Mandl fehlt es derzeit noch ein wenig. Da sind aber hauptsächlich eine Erkrankung sowie die Gesellenprüfung mitschuldig. „Wir haben jetzt einfach mehr Alternativen in der Mannschaft. Ausruhen verboten“, so Ponweiser.

Zoltan Racz hat sich zum Abschluss der Vorbereitung von einer starken Seite gezeigt.

Marcel Pazmann überraschte seinen neuen Trainer. Er ist auf dem besten Weg in den Kader.

Michael Mandl wurde von der Gesellenprüfung und einer Erkranung zurückgeworfen.