Erstellt am 17. Oktober 2012, 00:00

Für den guten Zweck. Bundesliga / Die Paintball-Bundesliga gastierte in Neckenmarkt. Für die Kinderkrebshilfe wurden 1.701 Euro eingenommen.

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PAINTBALL / Ende September fand in Neckenmarkt das fünfte und letzte Event der Paintball-Bundesliga statt. 34 Teams aus ganz Österreich sind in den diversen Divisionen angetreten. Die Spielfläche beträgt beim Turnierpaintball 36 Meter x 45 Meter. Es wird auf einer ebenen Fläche gespielt.

Auf dem Spielfeld befinden sich sogenannte Supairs (Deckungen, die mit Luft aufgeblasen sind). Die Spielzeit beträgt bei einem Drei-Mann-Spiel maximal drei Minuten und beim Fünf-Mann-Bewerb maximal fünf Minuten. Auf dem Feld befinden sich bis zu zehn Schiedsrichter, die für einen fairen Spielablauf sorgen. Gespielt wird nach einem internationalen Regelwerk. Ziel des Spiels ist es, einen „Buzzer“ auf der gegnerischen Seite zu drücken und nicht das Eliminieren der Gegner.

Diese Buzzer sind an ein selbst entwickeltes Computerprogramm angeschlossen, welches beim „Buzzern“ einen Sound abgibt, die Zeit stoppt, Punkte zählt und sogar Liveergebnisse im Internet postet. Im Fünf-Mann-Bewerb trat auch ein heimisches Team aus Neckenmarkt namens Invasion, verstärkt durch den Deutschkreutzer Christoph Brunner, an. Der dritte Endrang konnte sich sehen lassen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung fand auch eine große Verlosung für einen guten Zweck statt. Von den Sponsoren wurden Sachpreise zur Verfügung gestellt. Durch die Erlöse aus dem Losverkauf und durch Spenden der einzelnen Vereine wurden 1.701 Euro eingenommen und an die Kinder-Krebs-Hilfe Elterninitiative gespendet. Damit sollte ein Zeichen gegen die Vorurteile im Hinblick auf Paintball gesetzt werden.-go-

Rang drei. Der Deutschkreutzer Christoph Brunner war mit seinem Team dabei.