Erstellt am 04. November 2013, 23:49

Im Spital folgten 24 Nadelstiche. BVZ Burgenlandliga / Beim Match gegen Pinkafeld mussten insgesamt vier Spieler ins Spital.

Cut. Neben drei Pinkafeldern musste sich auch Horitschons Endrit Mucolli im Krankenhaus ärztlich behandeln lassen.  |  NOEN
Von Otto Gansrigler

Das Spiel musste von Referee Manuel Gregorits insgesamt dreimal länger unterbrochen werden. Zuerst gab es einen Rettungseinsatz, nachdem Pinkafelds Christoph Pomper nach einem Elferfoul mit einer Bänderverletzung liegen blieb. In Hälfte zwei erwischte es dann Martin Kollowein. Als er auf die Rettung wartete, stießen der Horitschoner Endrit Mucolli und der Pinkafelder Josef Balla unglücklich mit dem Kopf zusammen. Balla wurde von der Rettung gleich gemeinsam mit Kollowein ins Krankenhaus gebracht wo er mit 17 Stichen genäht werden musste.

Gegenspieler Endrit Mucolli spielte zwar zu Ende, fuhr anschließend aber selbst ins Spital, um seine Kopfwunde mit sieben Stichen behandeln zu lassen. Die Horitschoner musste auch den scheidenden Kapitän Markus Josef bei seinem letzten Heimspiel verletzt austauschen.