Erstellt am 14. Januar 2015, 08:34

von Jochen Schütz

Kein Cupsieger. Die Kegelbahn in Ritzing machte den Spielern einen Strich durch die Rechnung. Der Bewerb wurde abgebrochen.

Daumen nach unten. Josef Hauser, Alexander Jaskulski, Thomas Treiber und Christian Pinter mussten ihren Durchgang abbrechen.  |  NOEN, Schützi

Am Dreikönigstag wurde das burgenländische Cupfinale im Mannschaftsbewerb in Ritzing ausgetragen. Die Herren starteten um 10 Uhr, die Damen um 11.30 Uhr. Der erste Durchgang konnte noch normal durchgeführt werden. Als die Damen in den Bewerb einstiegen und alle acht Bahnen bespielt wurden, traten die ersten kleinen technischen Mankos, die immer gleich behoben werden konnten, auf. Im dritten Durchgang nahmen die Störungen zu und die Vereinsverantwortlichen entschieden nach einer Mannschaftsführersitzung den Bewerb abzubrechen. Somit gab es keinen Cupsieger.

BSKV-Präsident Stefan Trenovatz dazu: „Es war ein technisches Problem. Der Bewerb wird am Sonntag, den 29. März 2015, ab dem letzten Spielstand fertig gespielt – dann haben wir den Cupsieger.“ Ritzings Sportlicher Leiter Oskar Schmidt meinte: „Wir haben die Bahn jetzt getestet und sie hat fehlerfrei funktioniert. Wir können nur darüber rätseln, was beim Cupfinale passiert ist. Am Freitag werden wir den Bahnbetrieb noch einmal testen und hoffen natürlich, dass alles passt.“ Denn am Samstag steht das erste Heimspiel der Superliga am Programm. Im Spiel gegen die Wiener Linien geht es gegen den Abstieg, da wäre die funktionierende Bahn sehr wichtig.