Erstellt am 08. Oktober 2014, 10:28

von Jochen Schütz

Zwei Krebse beim Berlin-Marathon. Stefan Kirnbauer und Rene Buchta nahmen das Abenteuer Berlin-Marathon bei toller Atmosphäre in Angriff.

Daumen hoch. Der Stoober Stefan Kirnbauer kam in Berlin als 5.540. Läufer über die Ziellinie. Er freute sich sichtlich über die Leistung in der deutschen Hauptstadt.  |  NOEN, zVg

Eine Million Zuschauer jubelten während des 41. Berlin-Marathons entlang der gesamten Laufstrecke. Rund 30.000 Läuferinnen und Läufer erlebten einen 42,195 Kilometer langen Partylauf mit verschiedensten Musikgruppen und DJs, angefeuert durch ein begeistertes Publikum. Zwischen den tausenden Sportlern aus 120 verschiedenen Nationen stellten sich auch zwei Crazy Krebsler Runners aus dem Mittelburgenland dem Abenteuer. Rene Buchta aus Horitschon nahm seinen neunten Marathon in Angriff. Für Stefan Kirnbauer aus Stoob war es Marathon Nummer eins.

Buchta ging aufgrund seines Trainingsrückstandes ohne hohe Erwartungen ins Rennen: „Ein Marathon ohne Leistungsdruck und zum Genießen der einzigartigen Stimmung war angesagt.“ Mit den für solche Distanzen üblichen muskulären Ermüdungen beendete er die 42,195 Kilometer in 3:59:22 Stunden und belegte Rang 11.965. Das geplante Tempo finden und gleichmäßig laufen war das Ziel von Kirnbauer. Bei Kilometer 35 machten sich Muskelverhärtungen bemerkbar. Nach 3:31:32 Stunden überquerte der aus Deutschkreutz stammende Stoober stolz als 5.540. die Ziellinie.