Erstellt am 14. Oktober 2013, 22:03

Parndorf-Szenario lässt auf RLO hoffen. BVZ Burgenlandliga / Da zwei Teams eines Vereins nicht in derselben Liga spielen dürfen, ist ein Aufstieg über Platz zwei möglich.

Immer dran. Der Horitschoner Mittelfeldabräumer Lukas Zlatarits (l.) ließ den Güssinger Top-Stürmer Marko Lozo (r.) nie wirklich ins Spiel kommen. Foto: Peko  |  NOEN, Michael Pekovics BVZ
Von Otto Gansrigler

Trotz des leichten Fehlstarts des ASK Eco Puls Horitschon/Unterpetersdorf könnte die Ponweiser-Elf, die nun einen mörderischen Lauf hat, doch noch in den Genuss des Aufstiegs kommen. Dafür muss man eventuell nicht einmal den Meistertitel in der BVZ Burgenlandliga holen.

Knöbl und Schmidt vom BFV: „Klar geregelt“

Noch ist es zwar noch lange hin, bis klar ist, ob dieses Szenario wirklich passiert, denn dafür müssten der SC/ESV Parndorf aus der Ersten Liga absteigen und gleichzeitig die Parndorf Amateure den Titel in der BVZ Burgenlandliga holen.

„Es ist klar geregelt, dass ein Amateur-Team nicht in derselben Liga spielen darf, wie die eigentliche Kampfmannschaft“, erklären Simon Knöbl und Karl Schmidt vom BFV unisono.

Aufstiegsplatz wird weitergereicht

Schmidt erklärte weiter: „Bei der vergangenen BFV-Vorstandssitzung wurde das Thema diskutiert. Der Aufstiegsplatz würde in diesem Fall an die nächst-platzierte Mannschaft gehen. Sollte der Tabellenzweite verzichten, geht das Recht an den Dritten über und so weiter.“ BFV-Geschäftsführer Simon Knöbl: „Wir werden keinesfalls auf eine weitere Mannschaft in der Ostliga verzichten.“

Somit könnte es sein, dass in der aktuellen Saison der zweite oder gar der dritte Tabellenplatz für den Regionalliga-Aufstieg reichen könnte. Horitschon ist also auf einem guten Weg. Sektionsleiter Paul Putz dazu: „Aus heutiger Sicht kann ich sagen, die Zeit ist reif. Wir haben das richtige Team dafür.“