Erstellt am 10. August 2011, 00:00

Pleva brachte Schwung. 2. LIGA MITTE / Lackenbach-Trainer Hannes Pleva betrat in Forchtenstein nach 60 Minuten das Spielfeld.

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VON MICHAEL HEGER

Neo-Trainer Hannes Pleva hätte sich für sein erstes Meisterschaftsspiel nach seiner Rückkehr nach Lackenbach wohl einen anderen Gegner gewünscht, als Titelfavorit Forchtenstein. Seine Truppe hielt auswärts in Forchtenstein aber gut dagegen und konnte das Spiel lange offen halten. Obwohl man nach einer guten halben Stunde durch einen Foulelfmeter in Rückstand geriet. Nach 60 Minuten war es dann so weit. Der Ex-Profi Pleva machte sich zur Einwechslung bereit. Hannes trainiert ganz normal mit der Mannschaft. Es ist ausgemacht, dass er als Alternative auf der Bank Platz nimmt, so Lackenbachs sportlicher Leiter Norbert Gulyas. Kein schlechtes Omen, denn mit Pleva als Spielertrainer schaffte Lackenbach ja auch den Aufstieg in die 2. Liga Mitte.

Pleva brachte neuen  Schwung ins Spiel

Nach der Hereinnahme Plevas kam auch neuer Schwung ins Spiel der Lackenbacher. Gulyas: Natürlich lag es auch daran, dass sich Forchtenstein zu früh auf das Verteidigen des Vorsprungs verlegte, aber Hannes war an einigen gefährlichen Situationen beteiligt.

Mit etwas Glück hätte auch noch ein Punkt für die Lackenbacher herausschauen können, doch im Abschluss fehlte das nötige Glück.

Wieder da. Hannes Pleva übernahm wieder das Trainerzepter in Lackenbach und musste in Runde eins gleich als Einwechselspieler ran.