Erstellt am 08. Februar 2012, 00:00

Rückkehr für den Titel. 2. LIGA MITTE / Dominik Friedl spricht über sein Comeback beim Stammverein und die Ziele mit dem ASK Kobersdorf.

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VON MICHAEL HEGER

BVZ: Wie ist es zu Ihrer Rückkehr nach Kobersdorf gekommen?

Dominik Friedl: Für mich hat es Priorität, endlich wieder regelmäßig über 90 Minuten zu spielen. Ich hatte zwar auch zwei Angebote aus der Regionalliga, doch da wäre es sicher nicht so einfach geworden. Außerdem möchte ich Kobersdorf helfen, den Aufstieg zu schaffen.

 

BVZ: Wie sind Ihre ersten Eindrücke von der Mannschaft?

Friedl: Natürlich gibt es Unterschiede zwischen der Regionalliga und der 2. Liga, ich bin jedoch positiv überrascht von der Mannschaft. Besonders in der Offensive ist sehr viel Potenzial vorhanden.

 

BVZ: Beim direkten Konkurrenten Bad Sauerbrunn ist mit Gabor Bagoly ein Ex-Kollege von Ihnen aus Neusiedler Zeiten geholt worden. Was können Sie zu ihm sagen?

Friedl: Ich habe nicht verstanden, warum sich Neusiedl von ihm getrennt hat. Er verfügt über viel Erfahrung und war mit fünf Toren so ganz nebenbei auch noch der beste Torschütze in der Hinrunde.

 

BVZ: Denken Sie, dass Ihre Mannschaft den Titel holen kann?

Friedl: Die Funktionäre haben mir zugesichert, dass der Titel das erklärte Ziel ist, das war meine Bedingung für eine Rückkehr. Deswegen habe ich auch Angebote von Mittelständlern in der BVZ Burgenlandliga und anderen Top-Vereinen aus der 2. Liga Mitte ausgeschlagen. Wir haben vier Punkte Vorsprung, das Ziel muss ganz klar der Meistertitel sein.