Erstellt am 16. Mai 2012, 00:00

Schiri Karner leitete Partie des Sohnes. 2. KLASSE MITTE / Seltsames trug sich beim Spiel zwischen Raiding und Lackendorf zu.

Erfolg. Raiding-Kapitän Marco Grabner und seine Kollegen holten wieder mal drei Punkte.  |  NOEN
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VON DIETER DANK

Lackendorfs Sektionsleiter Christopher Fuchs traute beim Nachhauseweg seinen Ohren nicht. Ein anwesender Besucher des Spieles (Raiding gewann 2:1) gab ihm brisante Informationen bekannt.

Auf einen Einspruch  wird kein Wert gelegt

Bei den Hausherren stand mit Philipp Karner der Sohn des Spielleiters Christian Karner ebenfalls am Feld. Fuchs zu dieser Causa: „Wir werden auf einen Einspruch verzichten. Dennoch wollen wir diese Causa publik machen, denn so etwas dürfte es eigentlich nicht geben.“ Auf Nachfrage der BVZ stellte der Leiter der Besetzungsservicestelle Stefan Berlakovich fest: „Das hätte nie passieren dürfen. Ein Referee mit einer Befangenheit zu einem Spieler darf ein Spiel nicht annehmen. Das hätte uns Karner mitteilen müssen.“ Dieser wiederum meinte: „Ich habe das Aufeinandertreffen unparteiisch und beidseitig gerecht geleitet.“