Erstellt am 26. März 2014, 08:28

von Christian Pöltl

SCO sieht Licht am Ende des Tunnels. 2. Liga Mitte / Nach zwei biederen Leistungen zeigte sich Oberpullendorf in Pilgersdorf stark verbessert.

»Mister Torgefahr«. Für Tore ist beim SC Oberpullendorf momentan einzig und allein Alexander Martna verantwortlich. Der Stürmer, der sich hier gegen Deutschkreutzs Halil Djezic durchsetzte, zeichnete sich bislang für alle drei Oberpullendorfer Frühjahrstore verantwortlich. Foto: Titi  |  NOEN, Titi
„An diesem Spiel können wir uns anhalten“, zeigt sich Oberpullendorfs Trainer Rene Schock mit seiner Mannschaft zufrieden, die erstmals in diesem Frühjahr Fußball nach seinem Geschmack bot. „Jetzt ist es Zeit, dass wir uns belohnen“, so der Tschurndorfer. Oberpullendorf profitiere von der Rückkehr der wiedergenesenen David Lämmermeyer und Christian Mörkl.
Denn: in den beiden Auftaktpartien lief es weit schlechter, wirkte die im Winter deutlich verjüngte Mannschaft überfordert. Doch auch die jungen Spieler steigerten sich, liefen doch auch in Pilgersdorf mit Sebastian Berlakovich, Rene Sturm, Marcel Art oder Dominik Ulberth Spieler auf, die im Herbst noch zum U23-Stammpersonal zählten.

„Wichtig ist, dass sie aus den Fehlern und auch aus guten Spielen lernen“, weiß Schock. Sorgen um den Abstieg herrschen trotz der Punkteflaute noch nicht. Um diese weiterhin fernzuhalten, muss Kobersdorf geschlagen werden. Schock ist sich der Sache bewusst: „Es ist ein Muss-Sieg. Doch Kobersdorf denkt sich auch, gegen wen, wenn nicht gegen uns.“