Erstellt am 23. September 2013, 22:32

Siegerin Kix war eine Spur zu stark. Starke Leistung / Die Oberpullendorferin Karoline Kurz erreichte bei den österreichischen Meisterschaften das Semifinale.

Geballte Kraft. Karoline Kurz überzeugte bei ihrem Heimspiel mit harten Grundlinienschlägen.  |  NOEN
Von Didi Heger

BTV-Präsident und Hausherr Günter Kurz war nach der Siegerehrung der fünften österreichischen Meisterschaften zu Recht stolz auf sein Organisationsteam, das einmal mehr auf allen Ebenen überzeugte. In diesem Jahr durfte der umtriebige Funktionär aber doppelt stolz sein.

Viertelfinalsieg als absolutes Highlight

Denn auch seine Tochter Karoline spielte ein hervorragendes Turnier, drang bis ins Semifinale vor und scheiterte dort erst an der späteren Siegerin Daniela Kix. Nachdem Erstrundengegnerin Bianca Ambros auf ein Antreten verzichten musste, startete Kurz erst in Runde zwei. Aufgrund des schlechten Wetters am Mittwoch in der Halle. Alles kein Problem: Die Hausherrin machte mit Jana Schober (TTV) mit 6:1 und 6:1 kurzen Prozess.

Im Viertelfinale wartete mit der Wienerin Stephanie Vock ein harter Brocken. Die Oberpullendorferin gewann ein von langen Ballwechseln und umkämpften Games geprägtes Spiel nach zwei Stunden mit 6:1 und 6:4. Im Semifinale wartete mit Daniela Kix eine weitere Spielerin des Wiener Parkclubs. Die ehemalige Fed-Cup-Spielerin präsentierte sich in blendender Verfassung und warf Kurz aus dem Turnier. Kix gewann in der Folge auch das Endspiel.