Erstellt am 20. August 2014, 11:12

von Jochen Schütz

Letzter Test vor Ironman gelungen. Florian Pandur absolvierte den Thermentriathlon, um für den Ironman in Budapest bestens gerüstet zu sein.

Auf der Überholspur. Florian Pandur konnte auf dem Rad den Grundstein für seine Leistung beim Thermentriathlon legen.  |  NOEN, zVg

Mitte August fand in der Steiermark der alljährliche und weit bekannte Thermentriathlon statt. Der Organisator gab den Athleten zwei verschiedene Distanzen zur Auswahl.

„Mit meiner Leistung im Wasser bin ich nicht ganz zufrieden“

Ein perfekter Zeitpunkt für Florian Pandur, um noch einmal etwas Spritziges vor dem Ironman in Budapest, der kommende Woche stattfindet, zu absolvieren.

Um 10 Uhr fiel der Startschuss für die olympische Distanz. Für die 1,4 Kilometer Schwimmen benötigte Pandur 32:02 Minuten. Als 144. von 176 Startern ging es dann auf das Rad. Der Crazy Krebsler zeigte eine sehr starke Vorstellung und räumte das Feld von hinten auf. Für die Radstrecke benötigte er 1:19:30 Stunden und konnte die 32. Radzeit für sich verzeichnen. Der Wechsel vom Rad zum Laufen funktionierte wie immer reibungslos und so konnte der mittelburgenländische Spitzenathlet gleich von Beginn an Druck machen.

38:05 Minuten benötigte Pandur für die zehn Kilometer. Letztendlich wurde er dann mit einer Zeit von 2:32:01 Stunden 35. Somit stimmt die Form für den Ironman in Budapest. Pandur dazu: „Mit meiner Leistung im Wasser bin ich nicht ganz zufrieden. Ich freue mich jetzt schon auf Budapest“.