Erstellt am 04. März 2015, 12:45

von Philipp Heisz

Vier Akteure fehlen sicher. Der Rückrundenstart naht und dem SC Oberpullendorf drohen die Spieler auszugehen. Resigniert wird aber nicht.

Gesperrt. Stürmer Manuel Lämmermayer sah in Wiesen die Ampelkarte. Er muss zusehen.  |  NOEN, Heisz
Wenige Tage vor Meisterschaftsbeginn plagen die Schock-Elf aus Oberpullendorf Personalsorgen. Mit den gesperrten Lämmermeyer-Brüdern, dem Langzeitverletzten David Nemeth und Christoph Lautner, der vier bis sechs Wochen aufgrund einer Leistenverletzung ausfällt, fehlen vier Spieler mit Sicherheit beim Auftaktspiel bei Winterkönig Draßmarkt.

Der Kapitän kehrt rechtzeitig zurück

Maximilian Estl kehrt zwar von einem mehrwöchigen Amerika-Aufenthalt zurück, wird aber lediglich eine Trainingseinheit absolvieren können. Norbert Nemeth, der sich einen Bändereinriss im Knöchel zuzog, ist ebenfalls mehr als fraglich.

„Noch ist ungewiss, welche elf Spieler ich aufs Feld schicken werde. Eine schwierige Situation, die wir aber annehmen“, meint Coach Rene Schock.

Die Vorbereitung verlief plangemäß

Abgesehen von den verletzten Spielern ist Trainer Rene Schock mit der Vorbereitung zufrieden: „Mit der Wintervorbereitung können wir durchaus zufrieden sein. Wenn man die Umstände betrachtet, haben wir das Beste daraus gemacht. Wir haben Respekt vor dem Gegner, versuchen jedoch etwas Zählbares aus Draßmarkt mitzunehmen. Vielleicht sind wir ja die Ersten“, gibt sich der SCO-Coach kämpferisch.