Jabing

Erstellt am 31. August 2016, 03:37

von Julian Horvath

Jabing: „Irgendwann scheint die Sonne wieder“. Trotz extrem bitteren Saisonstart will man in Jabing seinen Weg nicht verlassen – auch der Chefcoach glaubt daran.

Keine gute Zeit. Bei praktisch all seinen Stationen stand Rudi Zink für Erfolg – beim ASK Jabing ist das dieser Tage ein wenig anders. Dennoch glaubt Zink an sein Team und hofft schon in Tatzmannsdorf auf den ersten Saisonsieg. Foto: D. Fenz  |  D. Fenz

Und schon wieder kein Erfolgserlebnis: Beim ASK Jabing will dieser Tage einfach wenig zusammen laufen. Neben einigen Verletzungssorgen, fehlen natürlich auch die Ergebnisse, denn ein Punkt aus den ersten vier Spielen ist doch arg dünn und auch die Leistung beim 0:1 gegen Aufsteiger Loipersdorf schmeckte weder Trainer Rudi Zink, noch der Vereinsführung.

„Wir sind aber sicher noch nicht gestorben“, meinte der Coach und fügte weiter an: „Wir müssen nun noch mehr zusammenhalten, Ruhe bewahren und unserem Obmann Christian Gansfuss das zurückgeben, was er alles für uns tut. Irgendwann scheint auch bei uns die Sonne wieder.“

So setzte man etwa große Erwartungen in Rückkehrer Marijan Kovacic, der am Samstag nach Verletzungspause sein Debüt feierte, aber noch nicht bei 100 Prozent sein kann. „Da kann man noch keine Top-Leistung erwarten“, erklärte Zink und sagte weiter: „Auch Darko Hitrec muss schnell wieder seine Form finden, die er schon einmal hatte.“

Am Sonntag geht es nun nach Bad Tatzmannsdorf, das zuletzt mit dem 7:4 gegen Unterschützen aufhorchen ließ. „Das wird eine hochinteressante Partie“, erklärte der ehemalige Rudersdorfer Meistertrainer und auch sein Pendant, Mario Salzger, teilte diese Ansicht: „Sie müssen fast schon punkten.“