Riedlingsdorf

Erstellt am 14. September 2016, 02:17

von Julian Horvath

Neo-Coach „will die Arbeit so weiterführen“. Rene Schermann ist neuer Cheftrainer beim ASK Riedlingsdorf und lobt dabei das Wirken seines Vorgängers.

Eines der Talente. Tormann Sebastian Lang, im Vorjahr noch Zweiergoalie des SV Stegersbach, wechselte im Sommer zurück zu seinem Stammverein aus Riedlingsdorf. Und genau da will Neo-Trainer Rene Schermann ansetzen, der die Arbeit seines Vorgängers Joachim Schwarz im Überschwang lobte. Foto: D. Fenz  |  D. Fenz

Das Debüt verlief schleppend: Mit 0:4 verlor der ASK Riedlingsdorf in Goberling, was den Startschuss für die „Ära Schermann“ beim Traditionsklub bedeutete. Dieser meinte nach der doch klaren Pleite zur BVZ: „Goberling ist einfach nicht unser Kaliber. Sie sind ein Titelanwärter, wir nicht, aber dennoch ein großes Lob an unseren Gegner, der richtig stark agierte. Wir waren vor allem nach der Pause chancenlos.“

Auch Routine will gelernt werden

Viel wichtiger wird da schon das Derby am kommenden Wochenende gegen die Grafenschachener, die ebenfalls nicht wirklich gut in die Saison starteten und so ein direkter Konkurrent sein könnten. Trotz der schwierigen Ausgangslage zeigt sich der Neo-Coach zufrieden mit der Kadersituation.

Schermann dazu: „Wir haben eine ganz junge Mannschaft und ich muss da meinen Vorgänger Joachim Schwarz wirklich loben. Ich will nun seine Arbeit weiterführen, auch wenn die Burschen in manchen Situationen vielleicht ein wenig zu unroutiniert agieren.“