Erstellt am 10. November 2010, 00:00

„7:0 war Knackpunkt“. 2. KLASSE A SÜD / Siget verspielt mit drei Niederlagen eine hervorragende Ausgangsposition.

Schlechtes Finish. Rene Ritzal (l.) und Siget versuchten zwar auch in den letzten Spielen viel, es gelang aber wenig.BAUER  |  NOEN
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Sechs Punkte steht man zurzeit hinter dem Spitzenreiter aus Zuberbach, aber die Ausgangsposition, die Siget in den letzten drei Begegnungen verspielte, muss hinterfragt werden. „Ich glaube, dass der Knackpunkt das 7:0 in Hochart war“, meinte Sigets Obmann-Stellvertreter Johann Grein. Nach diesem Kantersieg gewann man zwar noch gegen Mischendorf, aber dann folgten drei Heimniederlagen gegen Schachendorf, Redlschlag und jetzt am Wochenende gegen Bernstein. Dabei spielte die Mannschaft immer gut mit, war gegen Redlschlag und Bernstein die bessere Elf. „Leider hatten wir immer Ausfälle in der Abwehr und da hat man schon gemerkt, dass unsere Defensive nicht zusammengespielt war“, meinte Grein, der aber anfügte: „Darauf wollen wir uns nicht rausreden.“ Noch hat man den Kontakt zur Spitze nicht verloren, aber die gute Ausgangsposition ist weg. Jetzt muss man auf Umfaller der anderen hoffen.