Erstellt am 29. April 2015, 08:54

von Patrick Bauer

Ab nach Slowenien und nur „relaxen“. Der SC Pinkafeld nutzt die Zwangspause für einen Ausflug ins Ausland. Dabei steht die Kameradschaft im Fokus.

Schlag ein, Junge. Beim SC Pinkafeld steht am Wochenende der Teamgedanke im Vordergrund. In Slowenien wollen Bernhard Haspl (l.) und Dominik Luif das spielfreie Wochenende sinnvoll nutzen. Foto: Bauer  |  NOEN, Patrick Bauer
Unheimlich erleichtert zeigten sich die Verantwortlichen des SC Pinkafeld nach dem 3:0 im Südderby über Eberau. Schnell war die schwache erste Halbzeit vergessen und das Positive der zweiten 45 Minuten überwog.

„Unser Plan ist am Ende aufgegangen, obwohl dieser wohl hinfällig gewesen wäre, wenn Eberau den Elfer getroffen hätte“, atmete Trainer Thomas Pratl tief durch.

„Sozialer Aspekt natürlich im Vordergrund“

Jetzt wird pausiert, denn der Traditionsklub ist am Wochenende spielfrei. Diese „Pause“ wird für einen dreitätigen Ausflug in Slowenien genutzt. Schon früh am Freitagvormittag geht es los. Am Abend steht dann ein Testspiel gegen einen slowenischen Klub an, während man die restlichen beiden Tage Fußball Fußball sein lässt und auch im zwischenmenschlichen Bereich arbeiten will.

Trainer Pratl: „Da steht natürlich der soziale Aspekt im Vordergrund. Wir werden diese Tage gemütlich verbringen und wollen uns einfach noch besser kennenlernen.“

Vorbereitung auf den Endspurt im Abstiegskampf

Eine Maßnahme, die sich positiv auswirken könnte, vor dem Endspurt im Abstiegskampf der BVZ Burgenlandliga. „Dieser Sieg vor dem spielfreien Wochenende war natürlich ganz wichtig“, meint der Sportliche Leiter Alois Grill und fügt an: „Jetzt können wir dort unten auch ein wenig relaxen.“

Weiter geht es für Dominik Luif und Kollegen dann in eineinhalb Wochen mit dem Auswärtsspiel in Parndorf.