Erstellt am 27. Januar 2016, 04:03

von Daniel Fenz

Das Spielerkarussell dreht sich weiter. Einige Vereine sind noch auf der Suche nach neuen Kickern. In Wiesfleck hätte man gerne Stjepan Geng gehalten.

Geht nach Deutschland. Stjepan Geng (r., hier gegen Mühlgraben) verlässt den Verein ebenso wie Kristijan Ribic. Foto: Daniel Fenz  |  NOEN, Daniel Fenz

Beim SC Wiesfleck wurde über den Winter vieles auf neu gestellt. So engagierte man mit Harald Rehberger einen neuen Cheftrainer, der Zeljko Domjanic nachfolgte. Dabei verliert der Professor der HAK Stegersbach mit Stjepan Geng einen Leistungsträger, den man gerne behalten hätte.

Anders ist die Lage bei Kristjan Ribic, der keine Zukunft beim Sportclub hatte. „Mit dem Abgang von Geng hatten wir nicht gerechnet. Jetzt müssen wir uns um einen neuen Offensiven umsehen“, so Rehberger.

Kroaten haben sich im Training bewiesen

Dabei wurden erste Kontakte schon geknüpft. „Wir haben uns vorige Woche bereits zwei Kroaten angesehen, die sich im Training schon einmal bewiesen haben“, erklärte der Cheftrainer.

Zu einem Abschluss kam es allerdings noch nicht. Daher werden diese Woche beim Test am Samstag (12 Uhr, Kunstrasenplatz Güssing) gegen Kirchfidisch zwei weitere Legionäre beobachtet. „Wir werden danach entscheiden, ob wir sie verpflichten.“

Unterdessen beschloss der Nachbar aus Unterschützen sein Transferprogramm mit den Zugängen von Emrah Yeter, der aus der Pinkafelder U23 zur Hotwagner-Elf wechselt, und Valon Ceka, der zuletzt in Oberwart kickte.

Die Saison startet wieder in der Flachau

Yeter soll dabei die eine Belebung der Defensive darstellen und sich über Einsätze in der U23 für die Kampfmannschaft empfehlen.

Ungewiss ist, wie mit Ceka, der in der 2. Liga schon einmal für Unterschützen kickte, geplant wird. Trainer Florian Hotwagner: „Im Kader ist er sicher dabei und natürlich hat er die Chance, sich im Training für die Erste zu empfehlen.“

Die ersten Einheiten wurden unter der Pfeife von Hotwagner schon erledigt, am Wochenende geht es nun nach Flachau, wo Hotwagner traditionell zum „Teambuilding“ lädt.

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