Erstellt am 08. August 2012, 00:00

Die Vorbereitung für die HSV-Sportler läuft. ORIENTIERUNGSLAUF / Gernot Kerschbaumer & Co. befanden sich mit kenianischen Läufern auf der Turracher Höhe.

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VON DANIEL FENZ

Unter dem Motto „Run2gether“ – gemeinsam laufen, nutzten Burgenlands Orientierungslauf-Asse die Möglichkeit, gemeinsam mit kenianischen Spitzenläufern eine Trainingswoche auf der Turracher Höhe (1800 Meter Seehöhe) zu verbringen.

Den Sommer über haben interessierte Läufer die Chance durch gemeinsame Lauftrainings, kenianische Küche und Gespräche einen Einblick in das Alltagsleben von kenianischen Läufern zu gewinnen.

Martin Binder, Helmut Gremmel, Gernot Kerschbaumer und Patrizia Stögerer vom HSV Pinkafeld zeigten sich von den Eindrücken begeistert.

Es standen unterschiedliche Trainingseinheiten am Programm. Vom lockeren Morgenlauf, über lange Bergläufe bis zu intensiven Intervalltrainings stand alles auf dem Programm. Während der fünf Trainingstage sammelten sich bis zu 100 Laufkilometer mit 4000 Höhenmeter an. „Nach meinem Trainingsaufenthalt in Kenia im März hat es mich zum einen gefreut, hier einige der Läufer wiederzutreffen, zum anderen erneut die Chance zu haben, in einer sehr starken Gruppe zu trainieren“, sagte Kerschbaumer.

Nach der Teilnahme am „Harakiri“-Berglauf in Tirol geht bereits wieder die Orientierungslauf-Herbstsaison los.

Von Freitag bis Sonntag finden im Tiroler Wipptal die Bewerbe des Euromeetings statt.

Training mit kenianischen Spitzenläufern. Martin Binder (2.v.l.), Gernot Kerschbaumer (3.v.r.), Patrizia Stögerer (5.v.r.) und Helmut Gremmel (10.v.r.) mit den kenianischen Laufsportfreunden.

ZVG