Erstellt am 24. Februar 2016, 04:49

von Patrick Bauer

Formcheck: Es bleibt nicht viel Zeit. Nicht einmal zehn Tage bleiben für unsere Kicker in der BVZ Burgenlandliga, ehe die Rückrunde 2016 seine Pforten öffnet. Hier der große BVZ-Überblick unserer Südklubs.

Vorbereitungsalltag. Die Kicker des SC Pinkafeld kurz vor dem Testspiel am vergangenen Wochenende gegen Sonnhofen. Fotos: Bauer  |  NOEN, Bauer

Ab heutigem Mittwoch bleiben den Vereinen der BVZ Burgenlandliga noch neun, zehn respektive elf Tage, bis wieder um Punkte gekämpft wird. Der Check der BVZ.

  • SV Eberau. Der Herbstmeister hat mit dem BFV-Cupspiel in Apetlon eine gute Prüfung, ehe es Richtung Neuberg geht. Zuletzt setzte es ein 2:2 gegen Kohfidisch, bei dem noch nicht alles funktionierte. Pressesprecher Alfred Ranftl: „Ein paar Kicker waren nicht so gut drauf.“ Personell trainieren Tihamer Lukacs und Kevin Zinkl dieser Tage nur individuell.

  • SV Eltendorf. Ein bitteres 1:7 erlitt der Aufsteiger gegen Güttenbach. Dabei fehlten mit Marek Pasko (krank) und Tomi Liber (verletzt) zwei Stammkräfte. „Sie haben sehr gut gespielt“, lobte Pressesprecher Sigi Prader, um anzufügen: „Wir kriegen zu viele Gegentore.“ Daran muss vor dem Start in Wimpassing gearbeitet werden.

  • SV Stegersbach. „Wir haben Qualität“, sagte der Sportliche Leiter Helmut Siderits und erklärte weiter: „Wenn alles gut läuft, gehe ich davon aus, dass wir ein gutes Frühjahr spielen“. Vor allem personell – trotz einiger Abgänge – sieht es wieder deutlich besser aus, trainierte auch Michi Thek wieder mit Mannschaft, während einzig Bernd Stocker für den Start in Deutschkreutz fraglich bleibt.

  • SC Pinkafeld. Als „guten Zeitpunkt“ stufte Cheftrainer Thomas Pratl das 0:1 gegen Sonnhofen ein. „Wir müssen präsenter sein“, so sein Wortlaut, wobei Anze Kosnik und Dominik Sperl fehlten. Diese sollten schon gegen die Hartberg Amateure wieder mit an Bord sein.

  • SV Neuberg. Neben den Wirren um das Insolvenzverfahren (siehe Seite 55) läuft es sportlich richtig gut. „Fast schon zu gut“, sagte Trainer Andi Konrad, der zuletzt einzig auf Josef Mad verzichten musste. Zum Abschluss der Vorbereitung trifft man nun noch auf Oberdorf. „Hoffentlich“ auf Naturrasen, so das Credo des Coaches.

  • UFC Jennersdorf. „Wir müssen jetzt die letzten Tage genau so konzentriert weiter arbeiten“, forderte der Sportliche Leiter Johann Knaus nach einer „intensiven“ Trainingswoche, wie er erklärte. Personell sind in der Bezirkshauptstadt alle Kicker fit. Am Samstag gegen Fürstenfeld soll nun „unbedingt“ auf Naturrasen der Ernstfall für den Auftakt in Purbach geprobt werden.