Erstellt am 19. Oktober 2011, 00:00

„Freut mich persönlich“. 2. LIGA SÜD / Wiesfleck behielt am Samstag gegen Pinkafeld klar die Oberhand. Spielertrainer Klaus Strobl war mehr als zufrieden.

Jubel. Wiesfleck feierte nach dem 2:1 von Klaus Strobl in der »Fankurve« mit den mitgereisten Anhängern. BAUER  |  NOEN
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Bei so einem Derby ist eben alles anders. Parkplätze sind früher als sonst besetzt, ein Drängeln bei den Kassen und die Emotionen auch gegenüber den eigenen Spielern sind anders, als bei den anderen „normalen“ Meisterschaftsspielen.

Auch für Wiesflecks Spielertrainer Klaus Strobl war sein erstes Derby etwas Besonderes: „Ich habe das auch an der Stimmung gemerkt.“ Nach dem verdienten Auswärtserfolg machte man die Nacht zum Tag, Strobl weiter: „Ganz Wiesfleck war im Ausnahmezustand. Viele haben sich gefreut und gesagt, ‚das kleine Wiesfleck schlägt das große Pinkafeld. Eine Sensation‘.“ Vor allem mit der Leistung seiner Mannen war Strobl sehr zufrieden. Er verteilte sogar Einzellob an seine Kicker. Über Stürmer Roland Varga sagte der ehemalige Stegersbacher etwa: „Er hält die Bälle, läuft sehr viel und das in seinem Alter. Das ist alles nicht selbstverständlich.“ Auch für den jungen Florian Prochazka - auf rechts dieses Mal bärenstark - hatte Strobl lobende Worte über: „Top! Das freut mich persönlich, wenn man sieht, dass sich ein junger Spieler entwickelt. Einer, auf den ich bauen kann.“