Erstellt am 19. März 2014, 08:45

Harsche Kritik am Schiri. 2. Klasse A Süd / Im Spiel Deutsch Schützen gegen Siget stellte sich Schiri Stefan Tatzber ins Zentrum.

Großer Ärger. Nicht nur bei den Kickern des UFC Siget, auch bei den Spielern des SV Deutsch Schützen herrschte nach dem 4:4 großer Ärger über die Leistung des Schiedsrichters. Foto: Gyaky  |  NOEN, Markus Gyaky

Beide Seiten waren maßlos erzürnt über die Leistung von Schiedsrichter Stefan Tatzber. „Ohne Tatzber wäre es sicher besser gelaufen. Er war komplett fehl am Platz“, legte Deutsch Schützens Kapitän Martin Taschler los.

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Sigets Trainer Willi Miklos ging noch weiter: „Es trainieren 22 Mann drei Monate lang hart, um eine gute Leistung abzuliefern und dann kommt so ein Kasperl namens Tatzber daher und stellt sich ins Zentrum des Geschehens. Und das mit lächerlichen Aktionen. Wichtig sind ihm nur Dinge wie zum Beispiel, wo die Wasserflaschen am Spielfeldrand stehen oder ähnliches. Im Spiel war so gut wie jede Entscheidung falsch.“

Mittlerweile dürften sich die Gemüter aber wieder halbwegs beruhigt haben. Auch Schiedsrichter können einmal einen schlechten Tag haben. Dennoch ist das natürlich bitter für beide Mannschaften.