Erstellt am 10. April 2013, 00:00

Kohfidisch weiter auf Überholspur. 2. Liga Süd / Die Thek-Elf vom ASK Kohfidisch ist nicht zu schlagen. Seit neun Spielen ist man unbesiegt. Der Trainer nennt die Gründe.

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Von Patrick Bauer

Als schwierig kann man das letzte Jahr beim ASK Kohfidisch einstufen. Erst der Abstieg aus der Burgenlandliga, der man viele Jahre angehörte. Dann ein holpriger Start in die 2. Liga, der für alle Neuland darstellte. Seit geraumer Zeit läuft es aber rund bei der von Heinz Thek betreuten Mannschaft. Warum?

„Die Vorbereitung im Winter spielte natürlich eine Rolle. Da war die Qualität der Einheiten sehr gut. Im Sommer hatten wir zu kurz Zeit, um Dinge zu ändern. Weiters haben wir viele Gespräche mit den Spielern geführt und wir haben jetzt auch Kraft für 90 Minuten“, sagt Cheftrainer Heinz Thek.

Auch, dass die Mannschaft jetzt eingespielter ist, spielt eine Rolle. Seit Beginn der Rückrunde spielte praktisch immer die gleiche Mannschaft - einzig Adam Schreiner, der zu Beginn kickte, musste nach 14-tägiger Krankheit wieder aus der Startelf. Diese Konstanz tut dem jungen Team gut. Auch die Neuzugänge im Sommer mit Stefan Gaal, Jan Zsifkovits oder Lukas Valika passen da ins Konzept und sind mittlerweile prägende Figuren. „Wir wussten, dass wir spielerisch zu den Stärksten der 2. Liga gehören. Nur mussten wir uns an die Spielweise gewöhnen. Das ist uns erst spät gelungen“, so Thek. Ob es noch nach ganz oben reicht? Pinkafeld hat Respekt. Den hat man sich auch hart erarbeitet.