Erstellt am 17. Juni 2015, 06:06

von Daniel Fenz

Südteams im Finale. Sowohl die ABS (U16) als auch Güssing gewannen – jetzt geht es gegen den SV Mattersburg.

Gewannen das Spiel gegen Leithaprodersdorf. Die Kicker der ABS (schwarz) stehen nach dem 5:0 im Finale. Dort wartet wieder einmal Mattersburg. Foto: Perissutti  |  NOEN, Perissutti

U16; MATTERSBURG - JENNERSDORF 5:2. Die Jennersdorfer begannen stark und führten nach zehn Minuten bereits mit 2:0. „Für mich persönlich war es schwierig, den Gegner einzuschätzen, da ich die Youngsters nicht kannte“, sagte Trainer Alfred Pfeiffer.

Einige seiner Spieler hatten dann wohl zu viel Respekt vor Mattersburg. Die Südburgenländer begannen mit drei angeschlagenen Kickern, die nach und nach ausgewechselt werden mussten. Pfeiffer war trotz der Niederlage stolz auf die Jungs. „Unser Ziel, ins Halbfinale einzuziehen, haben wir erreicht.“

ABS - LEITHAPRODERSDORF 5:0. Ohne Mühe und mit viel Elan zog die Mannschaft von Michael Poandl ins Finalspiel gegen Mattersburg ein. Auf allen Positionen sah Poandl eine gut funktionierende Elf. „Wir haben verdient gewonnen. Der Gegner war gut, aber wir waren die technisch bessere Mannschaft und dem Gegner auch körperlich überlegen.“

U14; ST. GEORGEN- GÜSSING 2:4 NACH ELFMETERSCHIESSEN. Das Güssinger Team, betreut von Mario Mayer, lieferte sich in St. Georgen mit den Alterskollegen ein packendes Duell auf Augenhöhe. Mit Ende der regulären Spielzeit stand es 0:0, somit musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen.

Dabei hatten die Güssinger die besseren Nerven und siegten mit 4:2. „Die Jungs traten, trotz einiger Ausfälle, kompakt als Einheit auf“, zeigte sich Coach Mayer erfreut über die Leistung seiner jungen Mannschaft.


Vorschau:

Sportplatz Leithaprodersdorf; Freitag, 16.30 Uhr; Finale U14; Vulcolor Güssing - Mattersburg A: Im Finale geht es für Güssing um den krönenden Abschluss einer tollen Saison. Ein Sieg wäre natürlich das „i-Tüpfelchen“ der Vereinsgeschichte.

18.30 Uhr; Finale U16; Mattersburg A - ABS: Die Stegersbacher treffen zum dritten Mal in Folge auf Mattersburg. „Natürlich würden wir gerne einmal gewinnen. Es wird schwierig, und leider ist es kein Wunschkonzert. Wir wollen ihnen aber Paroli bieten“, so Trainer Poandl.