Erstellt am 13. Juli 2016, 03:28

von Daniel Fenz

Pöll beendete die Tour auf Platz 55. Bei der vorletzten Etappe verirrten sich Autofahrer auf die Strecke. Stefan Pöll behielt den Durchblick.

Eingeholt. Bei seiner fünften Österreich-Rundfahrt wollte Stefan Pöll im Spitzenfeld mitfahren. Das klappte leider nicht. Foto: zVg/WSA-Greenlife  |  zVg/WSA-Greenlife

Die sechste und siebente Etappe der Österreich-Radrundfahrt führte auch über das Südburgenland. Mittendrin im Team von WSA-Greenlife befand sich auch der Pinkafelder Stefan Pöll: Für ihn war es die fünfte Tour, das erste Mal im neuen Team.

Auf der vorletzten Etappe hatte er Glück, einige andere Profisportler mussten vom Rad. Grund: In einer Rechtskurve standen Autos auf der Straße. „Sonst war die Verkehrssicherheit im Burgenland aber gegeben.“

Rein sportlich wollte sich Pöll in seiner Heimat in der Spitzengruppe präsentieren. Er wurde aber noch eingeholt. In der Gesamtwertung reichte es für Platz 55. Zeit für eine Verschnaufpause bleibt nicht. Schon am Wochenende findet das 24-Stunden-Rennen in Kaindorf statt. „Wir werden dort mit der Vierer-Staffel antreten. Ich selbst werde zwölf Stunden auf dem Rad sitzen.“