Erstellt am 22. Dezember 2010, 00:00

Pionierarbeit geleistet. HANDBALL / Die Präsidenten Christoph Kurtz und Gerald Gamperl zogen eine positive Bilanz über das heurige Jahr.

Zusammenarbeit mit Wien. Der HC Südburgenland (r.) griff in der vergangenen Saison auf Spieler aus der Bundeshauptstadt zurück. D. FENZ  |  NOEN
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VON DANIEL FENZ

Bei der Weihnachtsfeier des HC Südburgenland wurde über ein erfolgreiches Jahr 2010 und das zehnjährige Bestandsjubiläum Bilanz gezogen. Die Präsidenten Gerald Gamperl und Christoph Kurtz wollen die Pionierarbeit auch im Jahr 2011 fortsetzen. Seit zehn Jahren flammt die Handballeuphorie im Südburgenland – eine große Gruppe an Idealisten, die eines verbindet: die Liebe zum Handballsport.

Gamperl: „Blicken auf ein  erfolgreiches Jahr zurück“

Auch im heurigen Jahr verzeichneten die Mannschaften des HC Südburgenland wieder sportliche Erfolge und setzten wichtige Schritte für die Zukunft. Seit mittlerweile vier Jahren nimmt der einzige burgenländische Handballklub mit mindestens drei Mannschaften am Meisterschaftsbetrieb in der Steiermark teil. Das Angebot für die Herren wurde in diesem Jahr erweitert und eine Spielgemeinschaft mit den „aon Fivers“ aus Wien ins Leben gerufen. „Wir freuen uns, dass wir auch heuer wieder die Handballeuphorie im Südburgenland verbreiten konnten. Gestärkt durch die Heim-EM und die Erfolge des heimischen Nationalteams, dürfen wir auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurückblicken“, erklärt der zufriedene Präsident Gerald Gamperl.

Für das kommende Jahr sind die Handballer des HC Südburgenland bemüht, ihr Angebot auszubauen, damit auch in Zukunft das sportliche Angebot im Burgenland erweitert wird. Das erklärte Ziel ist, Handball als Breitensport im Südburgenland zu etablieren. „Wir bleiben auch 2011 am Ball und werden versuchen, zusätzliche Kooperationen mit Schulen und Vereinen einzugehen“, sagte Südburgenlands Präsident Christoph Kurtz abschließend.