Erstellt am 28. August 2013, 00:00

Ressner hofft auf bessere Leistung. 1. Klasse Süd / Spielertrainer Alex Ressner und seine Neuberger 1b wollen im Derby in St. Michael mit gewohnter Stärke überzeugen.

Drei Punkte eingeplant. Neubergs 1b und Kapitän Dominik Weber hoffen auf einen Erfolg in St. Michael. Foto: D. Fenz  |  NOEN, D. Fenz
Von Daniel Fenz

Neubergs 1b trifft am Samstag auswärts auf St. Michael. Für Spielertrainer Alex Ressner hat die Partie in St. Michael als Derby andere Gesetze. „Ich hoffe, dass wir kämpferisch und spielerisch eine bessere Leistung abliefern können, als am Wochenende.“

Ob er Spieler von der Regionalliga-Elf bekommt, steht noch nicht fest. Ihm geht es vor allem darum, eine „konkurrenzfähige Mannschaft“ zu haben. Hauptaugenmerk bleibe aber weiterhin „die jungen Kicker weiterzubringen“.

Selbstvertrauen stimmt – trotz Pleite 

Ressner spricht dabei auch die 1b-Mannschaften von Oberwart und Stegersbach an. Er möchte nicht, so wie diese beiden Vereine, gleich in der ersten Saison in die 2. Klasse absteigen. Wobei dieses Szenario doch noch weit weg ist.

Im Spiel zwischen Olbendorf und Bocksdorf hofft die Heimelf nach der 0:1-Niederlage in Goberling auf einen Heimsieg. „Wir haben genug Selbstvertrauen. Ein Sieg sollte möglich sein. Dabei wird auch wieder unser Einsergoalie Andreas Haadl im Tor stehen“, erzählt Olbendorfs Spielertrainer Rene Mahlknecht.

„Auf unserer ‚Wunderwiesn‘ so teuer wie möglich verkaufen“

„Schwer zu sagen, ob wir gewinnen können. Wir fahren aber nach Olbendorf, um zu gewinnen, das ist klar. Die Ersatzbank ist bei uns gut besetzt, gemeinsam mit ihr sollte es kein Problem geben“, so Bocksdorfs Schriftführer Franz Kovacs.

Stegersbachs 1b soll hingegen erstmals besiegt werden. Das hat sich Kemeten mit Trainer Günter Rosenkranz vorgenommen. „Wir setzen alles daran und wir werden uns auf unserer ‚Wunderwiesn‘ so teuer wie möglich verkaufen. Das Kollektiv in der Mannschaft passt. Vielleicht kann sie unser Sturm mit Samir Krasniqi aus der Reserve locken.“ Stegersbachs Sektionsleiter Hannes Thier: „Klar, alle wollen uns bezwingen. Doch wir wollen vorne bleiben.“