Erstellt am 14. September 2011, 00:00

Stipsits: „Wir wollen selbstsicher auftreten“. VORSCHAU / Stinatz trifft am Freitag auf den Aufsteiger aus St. Margarethen. Nach dem Auswärtserfolg will man nachlegen.

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VON PATRICK BAUER

STINATZ - SANKT MAGARETHEN, FREITAG, 20 UHR: Flutlichtkick am Freitagabend in Stinatz. Die Mannschaft von Norbert Barisits will den Auswärtssieg aus Winden bestätigen. St. Margarethen gibt sich die Ehre, die vergangenes Wochenende gegen Neuberg ihre stolze Serie verloren. „Dieser Auswärtssieg gibt uns sicher Auftrieb“, meint Stinatz‘ Manager Andreas Stipsits und fügt an: „Wir wollen selbstsicher auftreten und werden alles daran setzen, um drei weitere Punkte zu holen.“ Auch Trainer Norbert Barisits schlägt in die gleiche Kerbe: „Es wird sicher ein gutes Spiel, da Margarethen sehr offensiv agiert und eine technisch gute und spielstarke Mannschaft ist. Wir wollen dennoch einen Punktezuwachs.“ Verzichten muss man vermutlich auf Goran Vincetic, der erst gegen Wallern in zwei Wochen wieder in den Kader rückt. Auch Dominik Unger ist noch ein weiteres Spiel gesperrt. Barisits: „Dann habe ich wieder ein paar mehr Reserven.“

 

NEUBERG - WALLERN, SAMSTAG, 16 UHR: Neuberg ist nach dem Erfolg in St. Margarethen wieder in der Spur. „Das Positive ist, dass wir noch nicht unsere Bestleistungen abgerufen haben und dennoch bestehen können. Wir müssen noch kompakter werden, aber wir sind auf dem richtigen Weg“, meint Neubergs Obmann Martin Konrad. Auch Trainer Andreas Konrad sieht es ähnlich: „Spielerisch bin ich noch nicht so zufrieden, aber wir haben in Margarethen zwei Mal einen Rückstand aufgeholt.“ Der Gegner aus Wallern steht nach der neuerlichen Niederlage unter Zugzwang. „Ich habe gehört, dass sie sich bis jetzt weit unter Wert geschlagen haben. Es wird aber sicher keine leichte Aufgabe“, meint Obmann Konrad. Zustimmung erhält er vom Trainer: „Wallern spielt jetzt fast unverändert drei Jahre in der Landesliga. Sie haben eine eingespielte Mannschaft und sich noch unter Wert geschlagen. Aber wir sind einer der Titelfavoriten und haben immer den Druck gewinnen zu müssen.“ Die Personalsituation ist laut dem Obmann „gut, wir können aus dem Vollen schöpfen“. Eines freute Konrad ganz besonders, der 5:3-Auswärtssieg seiner U23, nach einer 5:0-Pausenführung: „Das war beeindruckend. Da hat man unser ganzes Potenzial gesehen.“