Erstellt am 07. September 2011, 00:00

Tabellenführer Hochart ist „die“ Überraschung. 2. KLASSE A SÜD / Loipersdorf möchte dem Tabellenführer aus Hochart zu Hause ein Bein stellen und die Punkte holen.

VON DANIEL FENZ

Einige Überraschungen gab es bereits zu Beginn der Meisterschaft in der 2. Klasse A Süd. Nach vier Runden findet sich Hochart an der Tabellenspitze wieder. Die Mannschaft von Obmann Dieter Höfler trifft am kommenden Wochenende auswärts auf Loipersdorf.

„Unabhängig davon, dass es ein Derby ist, wird es sicher ein schwieriges Spiel. Denn Loipersdorf hat zwei Mal in Folge gewonnen, aber wir hoffen, dass wir den Elan der letzten Partien mitnehmen können“, meint Hocharts Obmann Dieter Höfler. Sein Team hat sich in den letzten Spielen Respekt verschafft. „Der Gegner ist sicherlich motiviert, da er nur sechs Punkte von uns entfernt liegt. Doch wir werden unsere Leistung weiterhin erbringen.“

Verfolger Mischendorf muss im zweiten Spitzenspiel der kommenden Runde nach Unterwart reisen. Dort könnte es zu einer Tabellenverschiebung kommen. „Die Unterwarter Mannschaft ist für mich die Überraschung der Klasse. Mir ist es recht, dass Unterwart ebenso gewonnen hat“, sagt Mischendorfs Trainer und Sektionsleiter Andreas Brunner über den nächsten Gegner des Tabellenzweiten.

Alfred Szabo: „Die können  nicht besser sein als wir“

Brunner wird mit großer Wahrscheinlichkeit weiter auf die verletzten Spieler Patrick Knarr, Sascha Dergovits und Christian Chira verzichten müssen. Brunner: „Möglich, dass einer fit wird. Doch ich rechne zurzeit nicht damit.“

Für Unterwarts Sportlichen Leiter Alfred Szabo liegt Mischendorf nicht außer Reichweite. „Die können nicht besser sein als wir. Im Moment haben wir einen Lauf, daher werden wir auch gegen Mischendorf bestehen“, so der Sportliche Leiter Szabo.

Mariasdorf spielt am Sonntagnachmittag in Zuberbach. „In unserem Team befinden sich zwei gute Legionäre. Wenn wir vorne mitspielen wollen – das ist nach wie vor unser Ziel – dann müssen wir in Zuberbach gewinnen. Es sind vier Runden gespielt, aufgegeben wird nur ein Brief“, so die Kampfansage von Mariasdorfs Trainer Fritz Kirnbauer an den nächsten Gegner.

Im Spiel des Zehnt- gegen den Elfplatzierten– Markt Neuhodis und Siget – geht es auf jeden Fall um einiges. „Wir haben uns in der letzten Woche mit den Spielern zusammengesetzt. Die Gespräche dürften Wirkung gezeigt haben“, erzählt Markt Neuhodis-Obmann Christian Schwarzmayer. „Die Chance zum Aufstieg in die 1. Klasse bekommen wir nie wieder. Daher müssen wir sie heuer nutzen und mit einem Sieg gegen Siget die Trendwende erzielen“, sagt Schwarzmayer.