Erstellt am 25. März 2015, 09:20

von Daniel Fenz

Viertelfinale erreicht. Der Ausflug nach Deutschland machte sich bezahlt. Oberwart kam aus Windhagen mit einem 4:1-Sieg in der Tasche zurück.

Das Siegerteam. Sebastian Sauer, Zoltan Zoltan, Victor Vajda, Daniel Wichmann, Klaus Leirer, Kevin Braatz, Michael Buganyi und Franz Felber (v.l.) beim Achtelfinale in Windhagen (Deutschland). Foto: zVg  |  NOEN, zVg
Oberwarts Team reiste mit zwei Autos nach Windhagen, die 2.500 Kilometer-Strapazen steckte der UTTC dabei offensichtlich gut weg. Denn am Schluss des Tages kam ein klarer Sieg heraus.

Obmann Franz Felber hatte sein Team gut eingestellt, in Deutschland war er vor allem vom Ambiente begeistert. „Eine kleine, reiche Gemeinde, die uns in der Halle alle Stücke lieferte. Doch im Spiel selbst überzeugte meine Mannschaft mit ihrer Leistung.“

Klaus Leirer kam im Doppel zum Einsatz

Nach den ersten Einzelspielen von Victor Vajda, Zoltan Zoltan und Michael Buganyi sicherte sich Oberwart drei Siege.

Die Niederlage im Doppel – dabei wurde neben Zoltan Zoltan Oberwarts Lokalmatador Klaus Leirer eingesetzt – war zu verschmerzen, immerhin war der Sieg schon sicher, das letzte Spiel ebenfalls Zoltan für sich. „Unser Ziel, das Viertelfinale, haben wir erreicht. Jetzt befinden wir uns unter den besten acht Teams Europas.“

Die Auslosung für die nächste Runde findet erst in den kommenden Wochen statt. Oberwart hofft auf ein Heimspiel. Einen Wunschgegner gibt es nicht, dafür Teams, gegen die Felber und sein Team nicht unbedingt antreten möchten.

„Fällt das Los auf einen polnischen Gegner oder auf Mühlhausen (Deutschland), dann hätten wir es schwierig. Die können dann gegen uns im Finale spielen“, scherzte der Oberwarter Tischtennis-Boss.