Erstellt am 22. Februar 2012, 00:00

Top-Start gegen Vize. KAMPFSIEG / Gunners hatten gegen Gmunden das bessere Ende für sich. Jetzt geht?s gegen den Leader und Güssing.

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Das Auftaktspiel der Hauptrunde – Meister gegen Vizemeister – versprach einen Basketball-Leckerbissen. Doch wohl aufgrund der langen Spielpause der Gunners war davon recht wenig zu sehen. Vor allem zu Beginn taten sich die Blau-Weißen schwer, den Rhythmus zu finden. Aber auch Gmunden zeigte nicht die gewohnte Stärke und so konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. „Erst nach drei Viertel haben wir unseren Rhythmus gefunden, die Intensität gesteigert – damit haben wir die Schwäne nieder gerungen“, freut sich Manager Andreas Leitner über den Auftaktsieg, bei dem Jason Johnson nach seiner langen Verletzungspause mit sieben Punkten und fünf Rebounds ein ansprechendes Comeback feierte.

„Wird Zeit, dass wir auch  auswärts gewinnen“

Schon am kommenden Freitag geht?s in der Hauptrunde eins weiter, das Programm ist dicht gedrängt. Die Gunners müssen auswärts zum Tabellenführer nach Klosterneuburg ins Dukes Castle (19 Uhr). Durch die Niederlage der Niederösterreicher gegen Güssing wird das Spiel nicht unbedingt leichter, denn: „Sie werden wegen der erneuten Pleite gegen Güssing top motiviert sein“, befürchtet Leitner, aber: „Klosterneuburg ist die einzige Mannschaft, die wir in dieser Saison noch nicht geschlagen haben. Außerdem wird?s Zeit, dass wir auch auswärts wieder einmal gegen ein vor uns liegendes Team gewinnen – da kommt der Tabellenführer gerade recht.“

Am Sonntag schon das  nächste Burgenlandderby

Dann geht es Schlag auf Schlag weiter: Am Sonntag gastieren die Güssinger Ritter in der Oberwarter Sporthalle (17 Uhr). Die Südburgenländer haben mit dem dritten Sieg im dritten Spiel gegen Klosterneuburg eine Menge Selbstvertrauen getankt, außerdem erwartet Leitner eine erweiterte Knights-Mannschaft: „Ich denke, dass Marcus Heard am kommenden Wochenende für Güssing auflaufen wird. Das wird ein tolles Derby mit einem starken Güssinger Team. Natürlich wollen wir alles daran setzen, als Sieger vom Parkett zu gehen.“