Erstellt am 22. August 2012, 00:00

Vier Spiele, null Punkte. 2. KLASSE A SÜD / Der UFC Unterwart ist wohl am Tiefpunkt angekommen. Personell gibt es nur wenige gute Alternativen.

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VON MARKUS GYAKY

Noch letzte Woche wollte man ambitioniert das Derby gegen Siget gewinnen, um dann mit breiter Brust gegen Badersdorf daheim zu punkten. Das ging leider in die Hose. Am Mittwoch setzte es eine 1:3-Niederlage gegen einen schlagbaren Nachbarn aus Siget. Mit hängenden Köpfen ging es dann am Sonntag zu Hause gegen Badersdorf. Auch da setzte es eine Niederlage, wenn auch nur knapp. Für den sportlichen Leiter Franz Faszl steht fest: „Es muss im Winter personelle Änderungen geben. Wenn nicht ein Wunder passiert und wir anfangen ab jetzt alle Spiele zu gewinnen.“ Das scheint aber eher unwahrscheinlich. Besonders in der Offensive mangelt es an Alternativen. Man ist zu harmlos. Unterwart verließ sich immer auf Freistoß-Tore von Miklos Lengyel. Dieser ist auch dafür bekannt, aber auch er leidet zurzeit an Ladehemmung. Genauso wie der zweite Legionär Szabolcs Major, der sonst immer für ein Tor gut war.

Wo sind die Alternativen? Es gibt wohl keine. Nur ein Beispiel: Der Neuzugang Walter Orthofer ist bis dato noch gar nicht eingelaufen.

Ratlos. Unterwarts Trainer Miklos Lengyel ist nach vier Pleiten in Folge ratlos. Der Sportchef Franz Faszl kündigt schon jetzt personelle Änderungen in der Winterpause an.

GYAKY