Erstellt am 12. Juli 2017, 02:49

von Julian Horvath

„Wir wollen nach oben – egal wie“. Nach einem Jahr der Konsolidierung in der 1. Klasse, nimmt der SV Kukmirn einen Anlauf Richtung Wiederaufstieg.

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Der SV Kukmirn hat für die Saison 2017/18 Großes vor. Man will wieder zurück in die 2. Liga – so viel steht schon kurz vor Ende der Transferperiode fest, denn die Zugänge haben es durchaus in sich.

Aus Sankt Michael gewann man nämlich Defensiv-Allrounder Matija Majcenic für sich, der Ruhe und Übersicht ins Geschehen bringen soll.

Etwas weiter vorne soll dann Duje Aralica, der zuletzt für ein halbes Jahr beim ASK Jabing für Furore sorgte, für mehr Durchschlagskraft und Torgefahr sorgen und mit Georgiev Borko fand man einen weiteren Angreifer für sich. Komplettiert wird das Feld mit Paul Antoni, der aus Güssing zum Nachbarn wechselt, Kevin Kurta und David Hiermann, der neu angemeldet wurde. „Wir sind mit unseren Planungen nun eigentlich fertig“, sagte der Sportliche Leiter Norbert Krautsack und fügte weiter an: „Wir wollen wieder nach oben – egal wie. Dabei müssen wir aber natürlich in jedem Spiel unser Bestes geben, sonst wird das nichts.“

Einen ersten Eindruck vom neuen SVK gewann man schon beim 4:2-Testspielerfolg gegen Kirchfidisch. Krautsack: „Da haben sie ihre Klasse phasenweise schon unter Beweis gestellt.“ Nach einem Jahr in der 1. Klasse richten sich die Blicke in Kukmirn wieder nach vorne, denn die 2. Liga fehlt dem Traditionsverein.

Einen ersten wirklichen Beweis der neuen Stärke gibt es dann am 22. Juli, wo man in der ersten Runde des BFV-Raiffeisen-Cups abermals auf Kirchfidisch treffen wird. In Runde eins der neuen Spielzeit trifft man dann auf den 2. Liga-Absteiger aus Oberschützen.