Erstellt am 12. September 2012, 00:00

Wölfe kriechen auf dem Zahnfleisch. 1. Klasse Süd / Trainer Harald Rehberger hofft, dass sich die Situation in den nächsten Wochen zum Positiven verändert.

Ausgezerrt. Derzeit haben die Wölfe (l. Andreas Koller) nicht viel zu lachen. Mit großen Erwartungen gestartet, liegt das Team derzeit nur auf Rang sieben. Dies liegt auch an der langen letzten Saison.Fenz  |  NOEN
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Von Daniel Fenz

Die Wölfe von Trainer Harald Rehberger zeigten bis jetzt nicht die Leistung, die erwartet wurde. Bei Wolfau sind derzeit einige Spieler körperlich nicht auf der Höhe. „Es gibt in meinen Reihen zwei Spieler, die zurzeit ihr Haus bauen und bis vor Beginn des Spiels arbeiten“, erklärt der Trainer. Rehberger glaubt, dass das Team derzeit körperlich nicht auf der Höhe ist.

Kader ist bis auf zwölf Spieler geschrumpft  „Es wäre mehr drinnen. Wir wussten, dass es schwierig wird“, so Rehberger. Wolfau musste nach der Relegation gegen Güttenbach nach nur zwei Wochen Pause durchstarten. „Der Relegation müssen wir jetzt Tribut zollen.“Dazu kommt noch, dass dem Wolfauer-Trainer wichtige Spieler fehlen und der Kader auf elf bis zwölf Spieler zusammengeschrumpft ist. „Wir dachten, dass uns ein großer Kader zur Verfügung steht. Jetzt ist es gerade umgekehrt.“Gegen St. Michael erhofft sich Rehberger trotzdem, dass es zu einem Umschwung kommt: „Es ist in jeder Partie alles drinnen. Natürlich kristallisieren sich bereits zwei bis drei Mannschaften heraus. Das ist aber alles nur eine Momentaufnahme. Wolfau wird sich zum Ende der Meisterschaft im oberen Drittel wiederfinden.“