Erstellt am 10. Februar 2016, 10:14

von Daniel Fenz

Zink soll Jabing zum Klassenerhalt führen. Weil Beruf und Fußball nur schwer in Einklang zu bringen waren, trennte sich der ASK Jabing von Herbert Bencsits.

Kommt ins Südburgenland zurück. Zuletzt war Rudi Zink in Neudau (Steiermark) tätig, davor coachte er sehr erfolgreich den USV Rudersdorf. Foto: Bauer  |  NOEN, Bauer

Schon in der Vorwoche beim allwöchentlichen Gespräch mit Jabings Obmann-Stellvertreter Ewald Schranz stand eine Trennung zwischen Herbert Bencsits und dem ASK im Raum (die BVZ berichtete). Das wurde Mitte der vergangenen Woche auch Realität, denn aus beruflichen Gründen kann Bencsits seine Ämter nicht mehr bekleiden.

Schranz: „Er passt am besten in unser Team“

Dabei übte der Stegersbacher seine Tätigkeit knapp eineinhalb Jahre aus, jetzt übernimmt Rudi Zink, der zuletzt in Neudau werkte und davor erfolgreich in Rudersdorf arbeitete. Die Ausgangslage ist mit Platz sieben nach dem Herbstdurchgang beinah perfekt, denn Saisonziel bleibt der Klassenerhalt, da geben sich die Jabinger keinen Illusionen hin.

Ins Gespräch kam der mittlerweile auch in Rudersdorf wohnende Zink durch andere Trainerkollegen, die seine Arbeit zu würdigen wissen. „Wir haben uns dann unsere Gedanken gemacht und sind zum Entschluss gekommen, dass er am besten zu uns passt“, erzählte Obmann-Stellvertreter Ewald Schranz, der anfügte: „Er kann unser Saisonziel sicher erreichen.“ Lob gab es auch für Vorgänger Bencsits: „Wir bedanken uns recht herzlich bei ihm.“

Am Spielersektor gab es unterdessen eine kleine Veränderung: So ersetzt Goran Dlesk den nach Kroatien abgewanderten Marijan Kovacic.