Erstellt am 02. Oktober 2015, 14:01

von Alexander Wastl

Admira fordert "Heimmacht" Mattersburg. Morgen Samstag, (18.30 Uhr Pappelstadion), treffen die Südstädter auf die zu Hause ungeschlagenen Mattersburger.

 |  NOEN, Martin Ivansich
Seit dem ersten Aufeinandertreffen in der angelaufenen Saison hat sich einiges geändert: Die Admira erwies sich in letzter Zeit nicht mehr so kaltschnäuzig. Beim 2:1-Sieg über Mattersburg war die Effizienz noch maßgebend für den knappen Erfolg.

Zudem stand da noch der Sohn vom Coach der Burgenländer Ivica Vastic, Toni, in den Reihen der Admiraner. Der Stürmer fehlt den Mödlingern mit einem Kreuzbandriss noch lange, kann diesesmal kein Tor beisteuern. Bezüglich Effektivität möchte die Admira aber wieder zulegen.

Admira möchte Heimserie brechen

"Wenn wir in der Offensive wieder konsequenter zu Werke gehen, dann bin ich überzeugt, dass wir auch gegen heimstarke Mattersburger bestehen können", glaubt Trainer Ernst Baumeister. Stichwort heimstark: Die Burgenländer konnten bisher alle vier Heimspiele gewinnen. "Wir werden alles versuchen, um diese Serie zu brechen", so ein hochmotivierter Rene "Chicha" Schicker.

Neben dem langzeitverletzten Vastic muss das Trainer-Duo Baumeister/Lederer auch auf Lukas Grozurek (Zerrung) und Florian Neuhold (Rippenverletzung) verzichten. "Mattersburg ist eine Heimmacht, aber wir werden alles daran setzen um wieder in die Erfolgsspur zu kommen", verspricht Baumeister. Die Admira verlor zuletzt zwei Bundesligaspiele in Folge.