Erstellt am 25. März 2015, 06:45

von Bernhard Fenz

Durchschnaufen vor der Steirer-Hürde. Mit Kapfenberg wartet nächste Woche die Mannschaft der letzten Runden auf den SV Mattersburg.

 |  NOEN, Bernhard Fenz
Der Blick auf die Tabelle der letzten sieben Runden (siehe links) ist eindeutig: Mattersburg bestätigte das hohe Leistungs-Level mit 16 Punkten, Aufstiegskonkurrent LASK kam über sieben Zähler nicht hinaus.

Komfortable Ausgangslage für's Saisonfinish

Aber auch der Kapfenberger SV – im Kampf gegen den Abstieg irgendwie dabei – wusste zu gefallen. 13 Punkte haben die Steirer vorerst in eine komfortable Ausgangslage für das Saisonfinish gebracht, in der kommenden Runde empfangen die Profis von Trainer Kurt Russ den SVM auf eigener Anlage.



Darauf gilt es, sich zu konzentrieren, lässt Trainer Ivica Vastic zu Wochenbeginn wissen, allerdings erst nach einer entsprechenden Regenerationsphase.

Weil am Freitag die EM-Qualifikation zwischen Liechtenstein und Österreich über die Bühne geht, pausiert die Bundesliga. Weiter geht es für Grün-Weiß ergo am übernächsten Freitag, den 3. April. Vastic: „In erster Linie geht es jetzt einmal darum, erst zu regenerieren und dann aber auch die konditionelle Komponente noch einmal zu stärken, bevor wir uns auf den nächsten Gegner vorbereiten.“

„Darauf zu schauen, was der LASK macht, bringt
überhaupt nichts. Davon werden wir nicht besser.“
SVM-Trainer Ivo Vastic über das Aufstiegs-Fernduell

Für den Moment sieht die Lage an der Spitze der Liga übrigens sehr gut aus. Vier Punkte beträgt aktuell der Vorsprung auf den LASK, der (anders als die Red Bull-Filiale Liefering) wie der SVM im Fall des Falles aufsteigen dürfte.

Trotzdem will Vastic auf diesen Umstand nicht intensiv eingehen: „Natürlich ist beim Blick auf die Tabelle der Punktevorsprung gegeben. Aber es geht letztlich nur um uns, da müssen wir nicht auf den LASK schauen.“ In personeller Hinsicht gibt es derzeit übrigens keine Probleme, der SVM liegt im Plan.