Erstellt am 07. November 2013, 13:24

Ex-Bundesligaspieler gab versuchte Spielmanipulation zu. Das erste von zwei Verfahren wegen versuchter Spielmanipulation im österreichischen Profi-Fußball ist abgeschlossen – gegen einen Kicker, der im burgenländischen Amateurfußball unter Vertrag steht.

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Ein früherer Profi, der nun bei einem burgenländischen Club (5. Leistungsstufe) unter Vertrag steht, habe einen Manipulationsversuch zugegeben, teilte der ÖFB am Donnerstag mit.

Geständnis wirkte mildernd auf Sperre

Die Sperre gegen den Spieler wurde bei der Verhandlung vor dem BFV, bei dem er nun in der 2. Liga Mitte gemeldet ist, wegen des Geständnisses auf sechs Monate reduziert.

Das verbandsrechtliche Verfahren gegen diesen Spieler ist damit abgeschlossen. Ob auch ein strafrechtliches Verfahren eingeleitet wird, muss die Staatsanwaltschaft erst entscheiden.

Der zweite Fall gegen einen nun in der steirischen Landesliga (4. Leistungsstufe) tätigen Spieler wird vom steirischen Verband behandelt und ist noch nicht abgeschlossen.

Die BVZ berichtete seit Bekanntwerden des Falles: