Erstellt am 18. März 2015, 06:15

von Martin Ivansich

Wiesberger tankt Moral für Masters. Bernd Wiesberger wird ab Donnerstag in Orlando (Florida) wieder auf der PGA-Tour abschlagen. Es ist das letzte Quali-Turnier für das US Masters in Augusta

Bernd Wiesberger ist bereit für die nächsten Herausforderungen. Foto: Erich Marschik  |  NOEN, Erich Marschik
Für Bernd Wiesberger ist das Arnold Palmer Invitational in dieser Woche die letzte Turnierteilnahme vor der Qualifikations-Deadline für das US Masters am 29. März. Mit diesem Datum werden die Einladungen zum ersten Major-Turnier des Jahres in Augusta von 9. bis 12. April vergeben.

Kurs in Florida mit vielen Tücken

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Die turnierfreie Woche hat Wiesberger zuletzt dazu genutzt, sich in Jamaika unter hervorragenden Bedingungen auf das bevorstehende Turnier vorzubereiten. Seit Anfang dieser Woche ist der Oberwarter nun in Florida, wo am Donnerstag das Arnold Palmer Invitational startet.

Nach seiner Ankunft in Orlando hat der 29-Jährige den Fokus auf der Erstellung des optimalen Spielplans gerichtet. Nicht ohne Grund – der 7400 Yards lange Par 72-Kurs in Florida hat viele Tücken. Eine gezielte Vorbereitung ist da erforderlich.

Titelverteidiger ist der Amerikaner Matt Every. Übrigens: Die letzte Woche verlief für den Burgenländer auch in Hinblick auf die Masters-Teilnahme optimal.

Weiter auf Rang 40 in der Weltrangliste

Im aktuellen Ranking liegt Wiesberger in der Weltrangliste weiter auf Platz 40. Keiner seiner direkten Konkurrenten konnte ihn in der vergangenen Woche überholen. Im Race to Dubai befindet sich der Südburgenländer auf dem sechsten Rang.

Logisch, dass der Südburgenländer dementsprechend zuversichtlich in das Turnier in Orlando startet, wo er sich den letzten Feinschliff für das Masters holen will: „Ich konnte mir schon einen kleinen Vorgeschmack auf den Platz verschaffen, freue mich sehr auf das Turnier und will an meine Leistungen bei der Cadillac Championship anschließen. Ich hoffe, dass der eine oder andere längere Putt fällt, dann wird es schon passen. Jedenfalls fühle ich mich sehr wohl hier und bin zuversichtlich.“