Erstellt am 14. November 2015, 21:32

Hart bestrafte Güssinger wehren sich gegen Vorwürfe. Meister Güssing Knights wird die Sanktionen der Basketball-Bundesliga (ABL) wegen Lizenzverstößen nicht unwidersprochen hinnehmen.

 |  NOEN, Symbolbild

Es bestehe laut Statut zwar keine Einspruchsmöglichkeit, man könne die Entscheidung so aber nicht akzeptieren, teilten die mit neun Punkten Abzug, einer 10.000-Euro-Geldstrafe und einer Transfersperre für die laufende Saison belegten Burgenländer am Samstag mit.

"Die Vereinsführung wird von ihrem Recht Gebrauch machen und eine offizielle Darstellung ihrer Sichtweise dem ABL-Präsidium übermitteln, da der Verein zu den gemachten Vorwürfen eine andere Meinung vertritt. Je nach Rückantwort des ABL-Präsidiums wird dann der Verein weitere Entscheidungen treffen", hieß es in einer Stellungnahme. Als sportliche Antwort werde man bei jedem Spiel jetzt zusätzlich motiviert sein, kündigten die nach elf Runden noch ungeschlagenen Güssinger an.

Das ABL-Präsidium hat den Club zu Wochenbeginn bestraft, weil er Spieler in einer vom Verein ausgegliederten GmbH angemeldet hat.