Erstellt am 17. April 2016, 07:34

von NÖN Redaktion

„Klage nicht gegen Sportclub Ritzing“. Die Zusammenarbeit von Horst Freiberger mit dem SC Ritzing wurde, wie die BVZ berichtete, im Februar vor dem Arbeitsgericht behandelt.

Symbolbild  |  NOEN, Wolfgang Wallner

Hintergrund sind Gehaltsforderungen des ehemaligen Spielers, die er gerichtlich einklagt. Nun meldete sich Freibergers Anwalt Roland Katary zu Wort, um in diesem Zusammenhang drei Punkte klarzustellen:

  • „Das in Rede stehende arbeitsgerichtliche Verfahren bezieht sich zwar auf die Tätigkeit von Horst Freiberger als Fußballspieler beim Sportclub Ritzing; die Klage von Horst Freiberger wurde aber nicht gegen den Sportclub Ritzing eingebracht, sondern gegen die Intrepid GesmbH.“

  • „Das Vorbringen von Horst Freiberger in diesem Gerichtsverfahren lautet dahingehend, dass er mit der Intrepid GesmbH einen mündlichen Vertrag über lediglich ein weiteres Jahr abgeschlossen habe.“

  • „Das Gericht hat über die Klage nicht inhaltlich entschieden, sondern lediglich mit – nichts rechtskräftigem – Beschluss ausgesprochen, dass Horst Freiberger vor der Anrufung des Gerichts eine Schlichtungseinrichtung mit dieser Sache zu befassen habe.“