Erstellt am 07. Mai 2011, 13:55

Schwaiger-Schwestern in Shanghai im Halbfinale. Doris und Stefanie Schwaiger haben ihren tollen Start in die Beachvolleyball-Saison auch in Shanghai fortgesetzt. Die Geschwister warfen am Samstag die Weltranglisten-Ersten Larissa/Juliana (BRA) mit einem 2:1-Erfolg aus dem Turnier. Zwar hatten sie zuvor gegen Fendrick/Hanson (USA) mit 0:2 verloren, dennoch kämpfen sie am Sonntag gegen Keizer/van Iersel (NED) um einen Finalplatz.

Doris und Stefanie Schwaiger haben ihren tollen Start in die Beachvolleyball-Saison auch in Shanghai fortgesetzt. Die Geschwister warfen am Samstag die Weltranglisten-Ersten Larissa/Juliana (BRA) mit einem 2:1-Erfolg aus dem Turnier. Zwar hatten sie zuvor gegen Fendrick/Hanson (USA) mit 0:2 verloren, dennoch kämpfen sie am Sonntag gegen Keizer/van Iersel (NED) um einen Finalplatz.

Gegen Larissa/Juliana, die die ersten beiden Saison-Turniere gewonnen hatten, war es bereits der dritte Sieg en suite für die Schwaigers. Die etwas leichtfertige Niederlage zuvor gegen die US-Amerikanerinnen, gegen die man durchaus schon vorzeitig ins Finale hätte einziehen können, hat wohl indirekt Auftrieb gegeben. "Dieses Ergebnis hat uns richtig geärgert, vielleicht war das gut für das Spiel gegen Larissa/Juliana", sagte Stefanie Schwaiger.

Die Waldviertlerinnen, die im Head-to-Head mit Larissa/Juliana nun bei 5:7 halten, dürften ein Angstgegner der Südamerikanerinnen sein. Zwar holten die Favoritinnen Satz eins mit 21:19, doch die Schwaigers schafften mit 21:17 den Gleichstand. Auch ein 1:4-Rückstand im Entscheidungsdurchgang konnte den Sieg der Österreicherinnen nicht verhindern, sie siegten mit 15:13 und stehen auf der World-Tour damit zum insgesamt fünften Mal in einem Semifinale.

"Ein perfektes Resultat, anscheinend liegen uns Larissa/Juliana. Jetzt haben wir den dritten Sieg in Folge gegen die Brasilianerinnen eingefahren, das ist nur wenigen Teams gelungen", freute sich Doris Schwaiger. "Morgen wollen wir über Keizer/van Iersel in das Finale einziehen. Die Niederländerinnen sind sehr stark, trotzdem ist diese Aufgabe lösbar."