Erstellt am 30. Januar 2015, 06:34

von Martin Ivansich

Weltcup wieder im Fokus. Mit der Silbermedaille im Gepäck blickt Julia Dujmovits optimistisch auf die kommenden Weltcup-Rennen.

 |  NOEN, GEPA pictures/Daniel Goetzhaber
Julia Dujmovits blickt auf eine gelungene Weltmeisterschaft im Lachtal zurück. Im Parallel-Slalom fuhr die 27-Jährige souverän ins Finale, schaffte dann den Einzug in den Lauf um Gold.

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Nur ein Fehler im oberen Teil kostete der Olympiasiegerin den Traum vom Titel bei der Heim-WM. Dennoch überwog die Freude über die Silbermedaille: „Es ist super vor so einem Publikum und daheim einen Podestplatz herauszufahren.“

Beim Parallel-Riesenslalom lief es nicht ganz so rund. Zwar gelang erneut die solide Quali für den Achtelfinallauf, da war jedoch gegen die spätere Weltmeisterin Claudia Riegler Endstation.

Im Weltcup ist alles möglich

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Die Konzentration der Südburgenländerin gilt aber nun wieder voll dem Weltcup, wo in dieser Saison noch vieles möglich ist. Immerhin werden noch mehr Bewerbe ausgetragen, als bislang gefahren wurden. Derzeit liegt Dujmovits auf dem neunten Rang im Gesamt-Weltcup.

„Ich konzentriere mich von Rennen zu Rennen und versuche natürlich in jedem so gut wie möglich zu fahren. Die Saison geht noch lang, da ist viel drin“, meint Dujmovits.

Die nächste Möglichkeit auf Weltcup-Punkte bietet sich für die Sulzerin bereits am kommenden Wochenende in Slowenien. In Rogla wird am Samstag ein Parallel-Riesenslalom gefahren. Danach geht es weiter nach Sudelfeld (Deutschland), ehe Ende Februar der Weltcup-Zirkus einen großen Sprung macht und nach Japan übersiedelt.