Eisenstadt

Erstellt am 07. Dezember 2017, 05:56

von Martin Ivansich

BTV-Vorstand bei Generalversammlung bestätigt. Der Burgenländische Tennisverband bleibt an seiner Spitze unverändert. Lediglich für den Meisterschaftsbetrieb steht eine Verkleinerung der Ligen im Raum.

Generalversammlung: BTV-Vizepräsident Klaus Kojnek, Sportunion Burgenland-Präsidentin Karin Ofner, Eisenstadts Bürgermeister Thomas Steiner, BTV-Ehrenpräsidentin Vera Fister, BTV-Vizepräsident Harald Zagiczek, ÖTV-Vizepräsidentin Heike Jandl, BTV-Präsident Günter Kurz, ÖTV-Vizepräsidentin Christina Toth, Eisenstadts Vizebürgermeister Günter Kovacs, Schiedsrichter-Referent Karl Mannsberger, BTV-Ehrenpräsident Julius Marhold und BTV-Generalsekretär Markus Pingitzer (v.l.) beim Event in Eisenstadt. Foto: Peter Wagentristl  |  Peter Wagentristl

Die Generalversammlung des Burgenländischen Tennisverbands (BTV), die Anfang Dezember im Gasthaus Ohr in Eisenstadt stattfand, stand ganz im Sinne der Kontinuität. „Es war eine ruhige Generalversammlung“, so Generalsekretär Markus Pingitzer, der – so wie seine Vorstandskollegen – weiterhin im Amt bleibt.

Im Plan: Reduktion auf Siebener-Gruppen

Alle burgenländischen Titelträger der Meisterschaft wurden vor Ort ausgezeichnet. Apropos: In der Meisterschaft wird für 2019 eine Verkleinerung der Gruppen geplant. „Beschlossen ist noch nichts“, so Pingitzer.

Angedacht wird aber die Reduktion auf maximal sieben Teams. „Dadurch haben alle Teams drei Heim- und drei Auswärtsspiele sowie eine fixe spielfreie Runde.“ Aufgrund dieser sanften Ligenreform kann es aber in der kommenden Meisterschaft in den größeren Gruppen auch zu mehr als nur einem Absteiger kommen.

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