Erstellt am 12. Februar 2016, 05:23

von Bernhard Fenz

Wiesberger: Auf in den Westen. Nach dem Desert Swing folgen ein paar Tage daheim, ehe Bernd Wiesberger in Richtung USA aufbricht.

 |  NOEN, Erich Marschik
x  |  BVZ
Die zu Jahresbeginn abgehaltene Serie der European Tour im arabischen Raum wurde am Sonntag mit dem Omega Dubai Desert Classic in Dubai beschlossen.

Der Engländer Danny Willett siegte dabei mit 19 unter Par.

Für Bernd Wiesberger endete das Turnier mit dem geteilten Platz 16 (13 unter), den er sich aufgrund einer starken Schlussrunde (fünf unter Par) sichern konnte.

Formkurve sollte auf alle Fälle passen

„Ein guter Tag“, so das Resümee des Oberwarters, der, wie er am Ende feststellte, über die gesamten vier Runden hinweg bei dem „Birdiefest nicht ganz mithalten“ konnte.

Sei‘s drum, die Formkurve sollte passen – und mit einem Eagle auf Loch neun am Schlusstag sorgte Österreichs Nummer eins auch noch für das Kuriosum des Turniers: Der Ball landete im Zuge des Annäherungsschlags so optimal im Loch, dass die Dose danach kaputt war und repariert werden musste.

Vorbereitung auf das erste WGC-Event 2016

Am Montag war Wiesberger noch beim Gary Player Invitational in Abu Dhabi aktiv – und das Programm des 30-Jährigen bleibt dicht. Nach ein paar freien Tagen geht es weiter in Richtung Westküste der USA, wo kommende Woche (18. bis 21. Februar) die Northern Trust Open folgen.

Das PGA-Tour-Turnier dient als Vorbereitung auf das erste Turnier der World Golf-Championships (WGC) 2016, das von 3. bis 6. März in Miami steigt. Optimalerweise ist auch noch ein Startplatz dazwischen beim Honda Classic (25. bis 28. Februar) drin, das muss noch geklärt werden.

In der aktuellen Golf-Weltrangliste steht der Südburgenländer übrigens auf Platz 35, er hat einen Rang eingebüßt.