Erstellt am 16. Juni 2016, 05:50

von Martin Ivansich

Zsifkovits bleibt im Amt. Präsident Robert Zsifkovits, seit 2004 an der Spitze des Dachverbands, wurde im Rahmen der Generalversammlung am Sonntag einstimmig wiedergewählt.

Landeshauptmann Hans Niessl, Siegfried Robatscher (Präsident ASVÖ Bund), die ausscheidenden Vorstandsmitglieder des ASVÖ Burgenland Georg Hoffmann, Edmund Berlakovich und Gerhard Konrad, Sportminister Hans Peter Doskozil und ASVÖ Burgenland-Präsident Robert Zsifkovits (v.l.).  |  NOEN, Pressefoto Weber
Mehr als 400 geladene Gäste, darunter zahlreiche Prominenz wie Landeshauptmann Hans Niessl und Sportminister Hans Peter Doskozil, nahmen bei der 24. Ordentlichen Generalversammlung des ASVÖ Burgenland im Kulturzentrum teil. 228 anwesende Vereinsdelegierte wählten dabei den Vorstand. Präsident Robert Zsifkovits wurde in seinem Amt souverän und ohne Gegenstimme bestätigt.

ASVÖ-Vorstand einstimmig gewählt

Ebenfalls einstimmig wurden die 16 zur Wahl stehenden Vorstandsmitglieder, um die Vizepräsidenten Hans Schrammel, Werner Fasching und Wolfgang Steflitsch, gewählt. Der Großteil von ihnen gehörte bereits in der abgelaufenen Periode dem Führungsgremium des Landesverbands an. Neu an Bord sind die Bezirksobleute für Mattersburg, Stefan Heinrich, und Oberpullendorf, Peter Nuschy sowie Rechnungsprüfer Michael Paul Schermann.

Die ausgeschiedenen Langzeit-Vorstandsmitglieder Edmund Berlakovich und Georg Hoffmann wurden im Rahmen der Generalversammlung ebenso mit Ehrenzeichen verabschiedet wie der bisherige Rechnungsprüfer Gerhard Konrad. Landeshauptmann Niessl bedankte sich in seiner Funktion als Landessportreferent für die fortwährende Unterstützung des Dachverbands: „Die großartigen Erfolge und Entwicklungen des burgenländischen Sports wären ohne den ASVÖ und seine Funktionäre nicht möglich gewesen.“

Auch Sportminister Hans Peter Doskozil sah im burgenländischen Sportwesen ein „Vorbild für Österreich“. ASVÖ-Präsident Robert Zsifkovits: „Der Sport hat derzeit mit vielen großen Herausforderungen zu kämpfen – seien es die stark zunehmenden bürokratischen Anforderungen oder die allgemeine gesellschaftliche Entwicklung zu weniger Ehrenamt und Bewegung. Endlich haben wir den Eindruck, dass es von politischer Seite um die Umsetzung geht – und nicht um die Blockade. Dafür möchte ich Sportminister Hans Peter Doskozil und Landeshauptmann Hans Niessl danken.“